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Family Guy Ableger/Nachfolger vom selben Macher. Meiner Meinung nicht ganz so witzig, dafür mehr political und social commentary. Die Serie ist in gewisser Weise eine Parodie auf den Umgang mit der Angst vor Terroranschlägen in den USA seit dem 11. September 2001. Die 1. Staffel beginnt etwas langsam, dreht aber ab Folge 5 ziemlich auf.
Hauptfigur Stan Smith ist CIA Agent, konservativ und etwas steif, dafür Waffenexperte. Seine Frau Francine eine stereotypische Hausfrau, Tocher Haylay ist links-liberal und liefert Stan damit oft Grund zur Sorge. Sohn Steve ist 14 und ein geek, Roger ist ein Alien der bei den Smiths am Dachboden lebt und sich seiner sexuellen Identität nicht ganz bewusst ist. Die Family Guy-Version von Alf. Und Klaus, das Resultat aus einem vom CIA vorgenommenen Persönlichkeitstausch zwischen einem Ostdeutschen Schispringer und einem Goldfisch, damit dieser (der Ostdeutsche Schispringer nämlich) bei den Olympischen Winterspielen 1986 nicht die Goldmedaille gewinnt. Klaus ist nicht nur in seinem Goldfischglas anzutreffen sondern begleitet die Familie gelegentlich in einer Thermosflasche, eine flachen Wasserschüssel die er mit den Flossen über den Boden schiebt, oder hält sich in der Waschmaschine auf.
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